Unser Team ist ständig auf der Suche nach neuen interessanten Orten, die wir untersuchen können und damit neue Erfahrungen sammeln können.
Wir haben schon viele Orte besucht und bei der letzten Recherche im Internet stiessen wir auf diverse Kraftorte. Angezogen von den vielen Berichten,
beschlossen wir, uns einen solchen Ort genauer anzusehen. Die Entscheidung fiel auf den Druidenstein in Süssenbach bei Regensburg - eine Location,
die nicht allzu weit weg war um unsere ersten Erfahrungen dort zu machen. Zu diesem besonderen Platz waren wir zu dritt unterwegs und entgegen
unserer Erwartungen war er auch nicht schwer zu finden. Wir parkten am Fuße des Berges, auf dem dieser Stein seinen Platz hatte. Schon auf dem Weg hinauf
fiel uns die ungewöhnliche Vegetation und die faszinierenden Steinformationen auf, an denen wir vorbei mussten um zum Druidenstein zu gelangen. Nach einem kurzen
Marsch hörten wir jemanden reden und dachten, es sei vielleicht der Förster, der sich über den Besuch von Menschen um diese zeit wundert. Da wir schon ein
Stück den berg hochgegangen waren, konnten wir gut zu den Autos hinunter blicken; dabei fiel uns auf, dass in einem der Fahrzeuge die Innenbeleuchtung
eingeschaltet war. Während des Aufstieges fertigten wir bereits ein Video und ein paar Bilder an. Da es einem unserer Mitglieder in der Gegend des Steines
sehr schlecht ging, beschlossen wir, zusammen hinunter zu gehen und nachzusehen.
Es war kein Förster oder dergleichen in der Nähe oder jemand, der dort geredet haben könnte. Da es unserem Mitglied immer schlechter ging, brachen wir die
Begehung an dieser Stelle ab, und fuhren zu einem nahe gelegenen Parkplatz.
Erst in dieser sicheren Entfernung schien es für den Ermittler langsam besser zu werden. Er entschloss sich, den Heimweg anzutreten und nun blieben wir zu zweit
zurück. Da wir es unter anderem aufgrund des steilen Aufstiegs für zu riskant hielten dort nur zu zweit noch einmal hinzufahren, fuhren auch wir nach Hause.
Wir werden sicherlich an diesen Ort zurückkehren um eine ausführliche Untersuchung durchzuführen.
Obwohl wir nur wenige Aufnahmen an diesem Abend gemacht haben, konnten wir doch eine Auffälligkeit bei der Tonaufnahme entdecken, aber hört selbst: