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GHB - GhostHunter Bayern
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PU in einem Privathaushalt in Passau
Nach diversen Schilderungen seltsamer Ereignisse per EMail fuhren wir am Freitag, den 15.1.2010 zusammen mit einer
Journalistin der Passauer Neuen Presse nach Passau.
Wir wurden dort sehr freundlich empfangen und nachdem wir uns kurz in der Wohnung umgesehen hatten,
begannen wir mit der PU:
Ankunft: 18:15 Uhr
- Besprechung des Teams und Erfragung jüngster Ereignisse bei den Bewohnern
- Begehung der Wohnung; erste Fotos
Unsere Messungen im Bereich EMF und Temperatur blieben anfangs ohne Auffälligkeiten.
Nachdem wir dann gegen 21 Uhr eine kurze Pause gemacht hatten, in der wir die bisherigen "erfolglosen" Messungen
besprachen, beschlossen wir nochmals letztere Messungen durchzuführen.
Diesmal blieb die Temperaturmessung wieder unauffällig bei der EMF-Messung jedoch gab es diverse Annomalien.
Wir hatten mehrere EMF Felder, die "mobil" waren, also machten wir parallel weitere Fotoaufnahmen, jedoch ohne Ergebnis.
Zum Abschluss der PU bereiteten wir alles für den Sit-in vor, auch hier war noch die Dame von der Presse anwesend.
Deshalb haben wir sie mit der Vorgehensweise noch kurz vertraut gemacht.
Wir begannen das Sit-in wie gewohnt damit uns vorzustellen, dann folgten diverse Fragen von uns und auch von den
Mietern der Wohnung. Während des Sit-ins äußerten die Klienten ein Unwohlsein, und auch bei mir stellte
sich ein bedrückendes Gefühl ein.
Nichts desto trotz fuhren wir mit der Befragung fort, die im Ganzen ca. 30 Minuten dauerte.
Nachdem es mittlerweile schon auf Mitternacht zu ging, beschlossen wir nach einem kurzen Gespräch mit den
Klienten über den weiteren Verlauf (Auswertung, Nachgespräch) unsere Sachen zusammenzupacken und uns auf den
Heimweg zu machen.
Die Auswertung der nächsten Tage ergab visuell keine Auffälligkeiten, jedoch auf Tonband hatten wir mehrmals ein
Flüstern, dass wir jedoch nicht "entschlüsseln" konnten.
Alles in allem eine interessante und schöne PU.
Wir haben keine greifbaren Ergebnisse, wenn man von den EVPs absieht, die man sehr schlecht bis gar nicht versteht.
Wir bedanken uns bei den Bewohnern, dass wir eine Untersuchung in ihren privaten Räumen durchführen
durften.
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